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Die Forstämter verlangen neuerdings einen Nachweis über Grundkenntnisse im Umgang mit der Motorsäge. Ein Motorsägenschein ist deshalb eine Voraussetzung, um im staatlich verwalteten Wald selbst Holz schlagen zu dürfen. Allein im Jahr 2006 gab es schon wieder viele tödliche Unfälle im Forst. Nicht von Laien und Selbstversorgern, diese werden statistisch überhaupt nicht erfasst, sondern von ausgebildeten, geschulten und erfahrenen Forstfachkräften. Leider gab es in der Vergangenheit immer häufiger Privatpersonen, die mit Ihrer eigenen Einschätzung beim Umgang mit Kettensägen weit ab der Realität liegen. Und aus diesen Gründen der dann verunfallten Privatpersonen, haben sich die Grundbesitzer und Forstbehörden dafür entschieden, dem entgegen zu wirken. Seit 2004 bestehen entsprechende Vorschriften, die von den Frostbehörden immer mehr vermehrt konsequent gefordert und kontrolliert werden. Dieser Motorsägenschein, auch genannt „Brennholzführerschein“, besteht aus 2 Tagen gegliedert in 1 Tag Theorie und 1 Tag Praxis. Ausbilder: Lehrkraft des Agrarbildungszentrum, Landsberg am Lech Lehrgangsinhalt:
Dauer:
16 Stunden (2 Tage) Termin: Nach Absprache und Verfügbarkeit – Vorzugsweise im Winterhalbjahr Kosten: 150,- € pro Teilnehmer Mitzubringen:
Lehrgangsort und Anmeldung: Gartentechnik Pfundmeir, Friedberg
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